HalloFreelancer Magazin
Freitag, 23. November 2018
5 Gründe, warum HalloFreelancer dein Leben als Freelancer (noch) besser macht
"Es könnte so ein schöner Beruf sein – wenn die Kunden nicht wären", sagte uns ein befreundeter Freelancer lachend, als es um das Chaos bei Anfragen und Buchungen ging. Denn so wertvoll Freelancer-Kontakte für viele Unternehmen sind, so chaotisch werden sie oft „gepflegt“, auf Zetteln etwa oder in statischen Excel-Tabellen. Und dabei entstehen natürlich ein paar Probleme. Freelancer spüren das an hektisch geschriebenen Mails, panischen Anrufen und vor allem an Anfragen, die überhaupt nicht zu den eigenen Skills passen. Diese Zeiten sind mit HalloFreelancer glücklicherweise vorbei. Diese fünf Gründe zeigen dir, warum.
1. Höhere Sichtbarkeit bei (potentiellen) Kunden
Vor einigen Monaten haben wir den "FreelancerManager" für Unternehmen eingeführt. Hier speichern die Firmen ihre fein kuratierte Auswahl wirklich relevanter Freelancer. Dieses Tool von HalloFreelancer nutzen bereits viele große Unternehmen und Agenturen.

Klingt gut? Mit HalloFreelancer kommst auch du in diesen exklusiven Kreis der "relevanten Freelancer"! Und zwar nicht nur einmalig für eine Buchung, sondern dauerhaft. So bleibt dein Kontakt im Unternehmen, auch wenn dein Ansprechpartner mal seinen Job wechselt. Und künftig nimmt dir HalloFreelancer sogar die Akquise-Arbeit ab! Denn bald können wir Unternehmen bei Projektanfragen und zur Erweiterung ihres Pools auch passende Freelancer außerhalb des eigenen Netzwerks (nämlich aus unserer XING Datenbank) empfehlen - z. B. anhand von Skills, Standort oder auch Vernetzung auf XING.
2. Keine doppelte Profilpflege
Du hast schon ein XING Profil? Super! Dann reicht es künftig aus, wenn Du ein Profil pflegst. Basisdaten (Name, Adresse, etc.) werden dann nämlich mit XING synchronisiert. So haben Unternehmen immer Zugang zu deinen aktuellen Kontaktdaten. Dabei wichtig zu wissen: HalloFreelancer nutzt die Daten von XING – gleichzeitig bleibt sämtliche Kommunikation zwischen dir und den Unternehmen auf HalloFreelancer.
Weniger Nervkram, mehr Aufträge!

HalloFreelancer hilft Dir als Freelancer dabei, schneller und häufiger an passende Projekte zu kommen. Melde Dich kostenlos mit Deinem XING Profil an.

  • Lass‘ Dich von Unternehmen in ihren Freelancer-Pool eintragen
  • Sag‘ Anfragen mit einem Klick zu oder ab
  • Erhalte relevante Projektanfragen passend zu Deinen Fähigkeiten
3. Passende Projektanfragen zu deinen Skills
Wenn Du dich bei HalloFreelancer anmeldest, wirst du darum gebeten, Jobrollen und Skills anzugeben, zu denen Unternehmen dir Projektanfragen schicken können. Durch diese „Kategorisierung“ und dem damit verbundenen datengetriebenen Matching sorgen wir dafür, dass du nur Anfragen erzählt, die wirklich zu deinen Fähigkeiten passen.
4. Projektanfragen schnell zu- oder absagen
Apropos Anfragen: Die haben wir auch optimiert. Und zwar für beide Seiten, um euch langes Hin- und Her und viel Telefoniererei zu ersparen. Wenn es im Unternehmen schnell gehen muss, können sie eine Blitzanfrage verschicken. Das ist eine spezielle E-Mail mit den wichtigsten Infos zu Zeitraum, Ort und Projekt, die du mit einem Klick – eben blitzschnell – beantworten kannst. Dabei sparst du dir lange Begründungen, weitere Mailwechsel und damit Zeit und Nerven.
5. Kostenlose Anmeldung
Für Freelancer kostet die Anmeldung bei HalloFreelancer keinen Cent. Wir von HalloFreelancer haben das ambitionierte Ziel "das gesamte System Freelance besser zu machen". HalloFreelancer soll ein "Zuhause für Freelancer" werden. Eine Anlaufstelle für Freelancer und alle, die mit Freelancern arbeiten. Und wir freuen uns riesig, dich dazu einzuladen. Hier geht’s zum XING Login. Probier‘ es aus!

Apropos einladen: Zur HalloFreelancer-Weihnachtsfeier bist du auch eingeladen. Denn was vermisst man als Freelancer, was Festangestellte alle haben? Genau: Die Weihnachtsfeier. Also machen wir das jetzt. Weihnachtsfeiern für Freelancer. Mit Freigetränken. Aktuell nur in Hamburg, aber wenn das gut ankommt, machen wir damit weiter. Frohes Freies.

Foto: Caiaimage/Agnieszka Olek/Getty Images